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So funktioniert Video Prospecting
Die kurze Antwort
Mit EmailFlow OS nehmen Sie für Ihr Video Prospecting ein einziges Video auf. EmailFlow OS erstellt daraus für jeden Empfänger Ihrer Prospect-Liste eine eigene Version und verschickt sie aus Ihrem eigenen Postfach, über Ihr Brevo-Konto und Ihre Absenderdomain. Die Prospect-Liste importieren Sie direkt in EmailFlow OS. Einen geteilten Plattform-Absender gibt es nicht, Konto und Domain bleiben unter Ihrer Kontrolle.
Wie personalisiert EmailFlow OS Video Prospecting?
Beim Video Prospecting mit EmailFlow OS nehmen Sie ein einziges Video auf, und EmailFlow OS erstellt daraus für jeden Empfänger Ihrer Prospect-Liste eine eigene, personalisierte Version. Gemeint ist wirklich jede einzelne Person auf der Liste und nicht bloß jedes Unternehmen. Versendet wird über Ihr eigenes Brevo-Konto und Ihre eigene Absenderdomain, also aus Ihrem eigenen Postfach. Einen geteilten Plattform-Absender, den sich viele Kunden teilen, gibt es bei uns nicht. Konto und Domain gehören Ihnen und bleiben unter Ihrer Kontrolle.
Wie entstehen personalisierte Video-E-Mails?
Der Ablauf in EmailFlow OS ist bewusst schlank gehalten. Zuerst nehmen Sie ein einziges Video auf, das als Grundlage für alle personalisierten Versionen dient. Dieses Video laden Sie in EmailFlow OS hoch. Danach verbinden Sie Ihr Brevo-Konto und Ihre Absenderdomain und importieren Ihre Prospect-Liste. Ab hier übernimmt EmailFlow OS: Aus der einen Aufnahme entsteht für jeden Empfänger auf der Liste eine eigene Version, die aus Ihrem Postfach verschickt wird. Sie müssen also nicht für jeden Kontakt ein neues Video drehen.
- Eine einzige Videobotschaft aufnehmen.
- Das Video in EmailFlow OS hochladen.
- Ihr Brevo-Konto und Ihre Absenderdomain mit EmailFlow OS verbinden.
- Ihre Prospect-Liste in EmailFlow OS importieren.
- EmailFlow OS personalisiert jede Video-E-Mail und versendet sie aus Ihrem eigenen Postfach.
Warum das eigene Brevo-Konto und die eigene Domain?
Wer Kaltakquise per E-Mail ernsthaft betreibt, möchte die Kontrolle über seinen Versand behalten. Deshalb verschickt EmailFlow OS jede Video-E-Mail über Ihr eigenes Brevo-Konto und Ihre eigene Absenderdomain. Ihre Absenderreputation hängt dadurch an Ihrer Domain und an Ihrem Versandverhalten und nicht am Verhalten anderer Nutzer, die sich eine gemeinsame Plattform-Adresse teilen. Einstellungen, DNS-Einträge und Versandhistorie liegen bei Ihnen, und Sie entscheiden selbst, wie Sie Ihre Domain pflegen und aufwärmen. Genau diese Kontrolle ist bei EmailFlow OS der Normalfall und keine Zusatzoption.
Wie verwaltet EmailFlow OS Ihre Prospect-Liste?
Ihre Prospect-Liste importieren Sie direkt in EmailFlow OS, und dort wird sie auch gepflegt. Das ist wichtig, weil EmailFlow OS genau diese Liste nutzt, um aus Ihrer einen Aufnahme für jeden Empfänger eine eigene Version zu erstellen. Liste, Video und Versand greifen damit an einer Stelle ineinander: Sie müssen keine Daten zwischen verschiedenen Werkzeugen hin- und herschieben, bevor der Versand über Ihr Brevo-Konto startet. So behalten Sie den Überblick über Ihre Kontakte, und jede personalisierte Version geht an die Person, für die sie erstellt wurde.
Welche Herausforderungen gibt es beim Video Prospecting?
Video Prospecting hat seine eigenen Stolpersteine. Die Personalisierung muss bei jedem Empfänger stimmen. Und ob eine E-Mail im Posteingang landet, entscheidet am Ende der Mailserver des Empfängers, unter anderem anhand der Authentifizierung und der Reputation Ihrer Domain. Weil EmailFlow OS über Ihr eigenes Konto und Ihre eigene Domain versendet, bauen Sie diese Reputation selbst auf, statt vom Ruf eines geteilten Absenders abhängig zu sein. Das heißt aber auch: Die Verantwortung für eine saubere Einrichtung liegt bei Ihnen. SPF, DKIM und DMARC sollten korrekt konfiguriert sein, und eine neue Domain sollten Sie behutsam aufwärmen, bevor Sie größere Mengen verschicken. Außerdem lohnt es sich, die Personalisierung so einzusetzen, dass die Nachricht authentisch wirkt und nicht wie ein Serienbrief. Ob Sie einen Kontakt ansprechen dürfen, hängt schließlich davon ab, wie Sie Ihre Kontakte gewinnen und ansprechen. Prüfen Sie deshalb die Einwilligungsregeln, die in der EU für Ihre Ansprache gelten.
Auch Dateigröße und Videoformat können beeinflussen, wie eine Video-E-Mail ankommt und abgespielt wird. Achten Sie deshalb auf gängige Formate und eine überschaubare Dateigröße, damit die Darstellung in den verbreiteten E-Mail-Programmen möglichst reibungslos funktioniert. Bevor Sie an Ihre ganze Liste versenden, sollten Sie sich die Video-E-Mail selbst ansehen. So fallen Probleme mit der Darstellung oder der Personalisierung auf, bevor sie Ihre Prospects erreichen.
Häufige Fragen
- Kann ich jedes Videoformat mit EmailFlow OS nutzen?
- Am sichersten sind gängige, weit verbreitete Videoformate. Damit verringern Sie das Risiko von Kompatibilitätsproblemen, bevor Sie Ihre Aufnahme in EmailFlow OS hochladen.
- Wie funktioniert die Personalisierung für jeden Empfänger?
- EmailFlow OS nimmt Ihre eine Videoaufnahme und erstellt daraus für jeden Empfänger auf Ihrer Prospect-Liste eine eigene Version, und zwar pro Person und nicht pro Unternehmen.
- Wo liegen meine Daten bei EmailFlow OS?
- Ihre Prospect-Liste und Ihr Video laden Sie in EmailFlow OS hoch. Versendet wird über Ihr eigenes Brevo-Konto und Ihre eigene Absenderdomain, die unter Ihrer Kontrolle bleiben.
- Brauche ich technisches Know-how für EmailFlow OS?
- Der Ablauf in EmailFlow OS besteht aus wenigen Schritten: Video aufnehmen und hochladen, Brevo-Konto und Domain verbinden, Prospect-Liste importieren. Für die DNS-Einrichtung Ihrer Domain mit SPF, DKIM und DMARC sollten Sie wissen, wo Sie diese Einträge pflegen.
- Welche Rolle spielt meine eigene Domain für die Zustellung?
- Da EmailFlow OS aus Ihrem eigenen Postfach über Ihre Domain versendet, hängt Ihre Absenderreputation an Ihrer Domain und nicht an einer geteilten Plattform-Adresse. Wie sie sich entwickelt, beeinflussen Sie über Ihre Einrichtung und Ihr Versandverhalten; über die Zustellung selbst entscheidet der Server des Empfängers.